Donnerstag, 17. Dezember 2015

Blogtour Die Blausteinkriege #1 - Tag 2


Hallo und herzlich Willkommen zu unserer Blogtour zu Die Blausteinkriege 1 - Das Erbe von Berun :)



Ich hatte das große Glück, die beiden Brüder Tom und Stephan Orgel etwas "ausquetschen" zu dürfen, was ich nach dem wirklich tollen Buch (*zur Rezi*) sehr genossen habe! Herausgekommen ist für mich ein wirklich sympathisches Interview, das mir viel Spaß gemacht hat! Aber ich will euch nicht zu lange auf die Folter spannen und schon geht´s los:


Quelle: http://www.ts-orgel.de


1. Darf man nach der Geschichte hinter der Widmung fragen? Ich meine, nicht, dass ich sie nicht nachvollziehen könnte, das können vermutlich viele ;) Für alle, die das Buch noch nicht gelesen haben, die Widmung lautet: "Für unsere Deutschlehrer. Die guten und ... die anderen."

Tom: Da gibt es eigentlich keine große Geschichte. Wir hatten in unserer Schulzeit einige wenige gute Deutschlehrer, die einem Schüler wirklich den Spaß an Sprache und gut erzählten Geschichten vermitteln konnten. Bei denen wollten wir uns damit eben bedanken (und hier wird dafür gesorgt, dass sie es auch mitbekommen). Und dann hatten wir auch den einen oder anderen wirklich schlechten Deutschlehrer, von der Sorte, die einem prophezeit, eines Tages bei der Kanalreinigung zu arbeiten oder Terrorist zu werden, die einem aber dafür nichts beibringt und es schafft, einer ganzen Menge Schüler das Lesen zu vermiesen. Auch bei denen wollten wir uns eben bedanken. Von denen konnte man wenigstens lernen, wie man es nicht macht. So ist dann jeder zu etwas nütze.
Stephan: Ich hatte glücklicherweise einige Jahre lang einen Deutschlehrer der selbst dann noch einen motivierenden Kommentar unter meinen Aufsatz geschrieben hatte, als ich das Thema komplett verfehlte (ich war aber auch arg abgedriftet – mutmaßlich einer meiner ersten Versuche im Fantasy-Genre).


2. Wie seid ihr auf die Idee gekommen zusammen zu schreiben und Butter bei die Fische -was passiert, wenn ihr unterschiedlicher Meinung über den Fortgang der Geschichte seid??

Stephan: Der Tom hatte schon in seiner Jugend irre lange und ausschweifende Romane geschrieben, die nach seiner eigenen Aussage heutzutage nicht mal er selbst noch lesen würde, während ich lange Zeit gar nichts damit am Hut hatte. Angefangen hat es vermutlich dann bei einem Online-Textrollenspiel (ein sogenanntes MUD) wo wir als „Götter“ unsere eigene Region programmieren und beschreiben konnten (daher kommen übrigens auch einige unserer Zwergencharaktere) und irgendwann haben wir dann bei einem Schreibwettbewerb mitgemacht bei dem wir es vermutlich nicht einmal in die Vorauswahl schafften – dafür war es eine spaßige Erfahrung und unsere ersten Schritte in Richtung Roman. Richtig Blut geleckt hatten wir zusammen mit Carsten Steenbergen bei unserem Online-Roman „Steamtown“ der uns eine Agentur und dadurch indirekt auch einen Vertrag mit Heyne verschafft hat. Jedenfalls haben wir dadurch schon früh gemerkt, dass wir gut zusammen schreiben können und auch relativ ähnliche Vorstellungen davon haben, was wir schreiben wollen. Das ist glücklicherweise ein Grund, warum wir selten wirklich unterschiedlicher Meinung sind. Wenn es mal Klärungsbedarf gibt, wird zwar schon mal länger telefoniert und diskutiert, aber am Ende finden wir bislang immer einen Kompromiss ohne dass Blut fließen muss (ziemlich langweilig, oder?).
Tom: Wir hatten ’95 oder ’96 schon mal zusammen an einer Kurzgeschichtenausschreibung von ... ich glaube Klett Kotta teilgenommen (irgendwas mit „Wilder Süden“). Einfach, weil wir eine Geschichte irgendwo einreichen wollten, und deshalb ziemlich frech mit einer absichtlichen Themaverfehlung mitmachten. Nach dem Wettbewerb haben sie uns trotzdem eine Ausgabe des Silmarillion zugeschickt, das eigentlich nur die Bestplatzierten bekommen sollten. Obwohl wir nie als Gewinner vermerkt wurden. Ich fand das schon motivierend und ein Hinweis darauf, dass wir zusammen gar nicht so schlecht sind.


3. Was habt ihr sonst noch für Hobbies, außer Schreiben und Rollenspiele?

Tom: Dinge mit meinen Söhnen zu machen zum Beispiel. Im Sommer haben wir uns mit schwimmen-lernen beschäftigt – und außerdem ist ja einer der Gründe, warum man sich Kinder anschafft auch, dass man wieder ungestraft mit Lego konstruieren und im Garten Hütten bauen kann. Und neben lesen und der gelegentlichen Netflix-Serie ist eines meiner wichtigsten Hobbies, ständig davon zu reden, dass ich irgendwann mal endlich wieder Sport machen sollte (sollte ich wirklich).
Stephan: Kino, Serien schauen und reisen (zum Glück ist meine Freundin ein geborenes Reisebüro und sorgt dafür, dass ich fauler Sack auch mal den Hintern hochkriege um etwas von der Welt zu sehen – von daher vermute ich, dass der Spanischkurs zum Geburtstag mehr als nur ein dezenter Hinweis war … ). 


4. Sind zukünftig weitere gemeinsame Projekte außer den Blausteinkriegen geplant?

Stephan: Wenn es nach uns ginge, könnten wir immer so weiter schreiben. Gern auch hauptberuflich. Neben den Blausteinkriegen bemühen wir uns, zusammen pro Jahr mindestens ein bis zwei Kurzgeschichten irgendwo zu veröffentlichen und wenn die Reihe fertig geschrieben ist, hoffen wir natürlich, dass bereits ein neuer Vertrag unterschrieben ist. Gemeinsame Ideen haben wir noch mehr als genug.


5. Gibt es bei euch "Themengebiete" nach denen ihr splittet? Also kümmert sich immer der Selbe um z.B. die emotionaleren oder die actionreicheren Elemente, oder macht ihr generell ALLES gemeinsam?
Uuuund, Hand auf´s Herz: Wer ist bitte für die Gossensprache zuständig? Ich geb´s zu, das sind zumeist meine Lieblingsszenen :D

Tom: Eigentlich nicht. Wir splitten nach Erzählsträngen. Jeder von uns schreibt einen der beiden Hauptstränge und ein, zwei Nebenstränge (wobei letztere durchaus dort, wo es angebracht ist, schon mal den Autoren wechseln). Wir sind also jeder für die gleichen Sachen zuständig. Nach vier Bücher haben sich allerdings unsere Stile weit genug angeglichen. Und das wiederum bedeutet: Wir sind beide für die Gossensprache zuständig, denn die hängt an der jeweiligen Figur, nicht am Autor.. Wäre ja auch noch schöner, wenn nur einer von uns den ganzen Spaß hätte.


6. Wie muss man sich euren Schaffensprozess vorstellen? Trefft ihr euch und schreibt gemeinsam oder überlegt ihr, wie es weitergehen soll, jeder übernimmt einen Teil und am Ende wird zusammen überarbeitet? Erzählt mal :)

Tom: Wie gesagt: Jeder von uns hat seine eigenen Erzählstränge, die er in Ruhe und zu seiner Zeit schreibt. Fertige Szenen tauschen wir dann aus und lesen gegen bzw. überarbeiten und kommentieren. Geplant wird der grobe Verlauf – nicht der der einzelnen Szenen – samt Schlüsselpunkten und natürlich dem Finale zusammen (und das dann an einem Tisch oder z.B. während einer der Autofahrten zu einer Lesung oder einer der Messen). Und am Ende wird das Ganze zusammengesetzt, verschliffen, mehrfach gegengelesen – und dann gibt’s ja noch das Lektorat. Am Ende hat jeder von uns jede Szene so drei, vier Mal gelesen (und seine eigenen noch öfter), so dass daraus ein rundes Ganzes wird. Sagen zumindest andere Leute. Und das war ja der Plan.


7. Wie entstand eure Liebe zur Fantasy? Und könnt ihr euch vorstellen, euch in anderen Genres zu versuchen?

Stephan: Bei mir war es ganz klar das Rollenspiel und die zugehörigen Romane. Ich denke da vor allem an die Drachenlanze-Reihe, Robert Asprin (Geschichten aus der Diebeswelt) oder die Bücher von R.A. Salvatore. Da ich der Jüngere von uns beiden bin, habe ich mich in der Hinsicht auch ziemlich von meinem großen Bruder beeinflussen lassen und alles gelesen, was er so angeschleppt hat. Irgendwann war das Interesse bei mir allerdings auch wieder erlahmt, bis dann Richard Schwartz und vor allem Joe Abercrombie meine Leidenschaft für das Genre wieder geweckt haben. In der Zwischenzeit habe ich querbeet so ziemlich in alle Genres reingeschnuppert und könnte mir vorstellen, auch mal einen ordentlich düsteren Krimi oder Thriller zu schreiben. Historienromane wären zwar auch ein tolles Thema aber dafür muss man schon arg viel recherchieren (ich habe deshalb auch großen Respekt vor der Hintergrundarbeit die meistens in so einem Roman steckt).
Tom: Auch bei mir war Rollenspiel einer der entscheidenden Faktoren, vor allem eine bestimmte AD&D-Runde. Und wie Stephan schon sagt – wir haben weitgehend die gleichen Sachen gelesen. Bei mir kommen sicher noch als prägend einige Dutzend der Forgotten Realms-Romane dazu, die nie ins Deutsche übersetzt wurden, und eine ausgewogene Mischung der beiden Gründerväter der modernen Fantasy: Tolkien und Robert E. Howard – bis ich dann Pratchett entdeckt habe. Aber da wir tatsächlich ohnehin alles Mögliche lesen, wäre irgendwann mal ein Thriller (vielleicht auch Mystery-Thriller) wirklich reizvoll. In unseren Kurzgeschichten tendieren wir ja ohnehin ein wenig zu Lovecraftschem Gegenwartsgrusel.


8. Was meint ihr, wieviel Liter Blut sind allein in Band 1 geflossen???

Tom: Wenn ich so darüber nachdenke, ist das ziemlich schwer zu ermitteln. Wie viele von seinen rund fünfeinhalb Litern verliert zum Beispiel jemand durch einen Schwertstich in die Brust – und wie viel fließt bei einer Enthauptung? Und dann die Variablen: Wieviele Leute genau wurden bei einer gewissen Schlacht an einer gewissen Brücke eigentlich verletzt? Da kommen leicht Ungenauigkeiten von einigen hundert Litern zusammen. Nein, da kann ich keine sinnvolle Schätzung abgeben. Auf jeden Fall weniger als beim ersten Orks vs. Zwerge-Band. Viel weniger! ;) Ich denke, das ist eher eine Frage für einen Fan. Der dann wohl entweder ziemlich cool oder aber ausgesprochen unheimlich ist...
Stephan: Stimmt. Möchte man denn wirklich jemanden kennen, der es sich zur Aufgabe macht, ganz rational die Literzahl auszurechnen? (obwohl ich es ganz lustig fand, dass sie z.B. kürzlich ausrechneten wieviel Geld James Bond den Steuerzahler in allen seinen Filmen gekostet hätte oder wieviel Promille er in Casino Royale gehabt haben muss).


9. Habt ihr Lieblingscharaktere, oder könnt ihr euch gar mit einer der Personen -zumindest ein Stück weit- identifizieren?

Stephan: Ich versuche, mich zumindest in jeden der von mir geschriebenen Charaktere hineinzuversetzen. Ich will ja seine Beweggründe verstehen und nachvollziehen können, warum er dieses und jenes tut, selbst wenn es nach unseren moralischen Maßstäben böse ist. Als Beispiel denke ich da an Ordensfürst Cajetan ad Hedin der von den meisten Lesern als unheimlich und skrupellos angesehen wird, den ich aber mit meinem Hintergrundwissen durchaus verstehen kann. Dann gibt es natürlich noch den einen oder anderen Charakter der nach meinen eigenen moralischen Maßstäben handelt und den ich deswegen besonders mag. Aber als gemeiner Autor bin ich mir nicht zu schade, gerade solche Leute Situationen auszusetzen, in denen ihr schönes Weltbild ins Wanken gerät. 
Tom: Letztendlich kann und muss man ja sagen: in jeder Figur die man schreibt, steckt ein Stück von einem selbst. Auch in Drecksäcken wie Meister Messer. Denn wir sind es schließlich, die ihnen eine Stimme verleihen. Aber ich würde nicht so weit gehen und mich mit einer bestimmten Figur selbst identifizieren. Das würde vermutlich weder Figur noch Geschichte gut tun, wie man an einer Menge von Beispielen sieht, in denen Autoren genau das getan haben. Ich denke, bei uns beiden ist jede einzelne Figur ein ziemliches Gemisch aus Inspirationen durch fiktive und reale Personen, Eigenschaften, die nützlich oder zumindest interessant sind und Notwendigkeiten der Geschichte. Auch wenn ich zugeben muss, dass meine persönlichen Lieblingsfiguren in dieser speziellen Geschichte die alten Kriegsknechte aus den Reihen der Schildbrecher sind.

10. Würdet ihr das Werk gerne verfilmt sehen? Gibt es vielleicht schon Anfragen? Ich hätte ja schon so manche Idee für eine Besetzung :D

Tom: Verfilmt?! Nein! Auf keinen Fall! Nicht als HBO-Serie und erst recht nicht als Kinofilm! Ich meine – wer will das schon?! Absurde Idee. Ich kenne keinen Autor, der das und das damit kommende Geld haben wollte. Wir schreiben doch alle Bücher der Kunst wegen und keine schnöde Kinounterhaltung, oder? Wobei Joe Abercrombie mal etwas Interessantes gesagt hat: Das Beste ist es, wenn Optionen verkauft werden, die Verfilmung aber nie zustande kommt. Dann hat man das Geld, man kann sich der Illusion hingeben, dass man einen guten Film bekommt – und wird doch nie enttäuscht wie z.B. bei der Erdsee-Saga.Aber nein, bis jetzt haben wir uns mit dieser Art von Luxusproblemen noch nicht auseinandersetzen müssen. 
Stephan: Wieso fragst Du? Kennst Du zufällig jemanden der Interesse hätte …?

11. So, am Ende natürlich die Frage aller Fragen: Wann dürfen wir uns auf Band 2 freuen, oder dürft/könnt ihr das noch nicht sagen??

Stephan: Oktober 2016. Unser Knebelvertrag mit dem Verlag lässt uns da leider keine andere Wahl. Und eigentlich müssten wir jetzt schon wieder fleißig schreiben aber dann ist draußen schönes Wetter oder plötzlich steht Weihnachten vor der Tür oder jemand möchte ein Interview mit uns machen … Im Ernst: Es ist gut, dass wir einen festen Abgabetermin haben. Wir sind nämlich beide ziemlich faul und brauchen einfach diesen gewissen Termindruck. 
Tom: Dem ist nichts hinzuzufügen. Außer: Vielen Dank für die interessanten Fragen.
Es freut mich sehr, wenn sie euch gefallen haben ;) Einen ganz herzlichen Dank auch von mir, für das tolle Interview sowie der Beantwortung selbst der blödesten Fragen :D Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg bei euren Projekten und hoffe einfach weiterhin auf meine heißersehnte Verfilmung :D 


So, und nun seid ihr dran :) 

Das müsst ihr tun, um am Gewinnspiel teilzunehmen:

Hinterlasst mir einfach einen Kommentar, in dem ihr schreibt, was ihr die beiden gerne fragen würdet. Ihr könnt insgesamt sechs Lose sammeln, indem ihr bei jedem Beitrag der Tour einen Kommentar hinterlasst. So erhöht sich eure Chance auf einen der tollen Gewinne :)

Und das könnt ihr gewinnen:

1. Preis: Signierte Printausgabe von "Die Blausteinkriege - Das Erbe von Berun"
2. Preis: Ebook "Die Blausteinkriege - Das Erbe von Berun"
3. Preis: Poster zu "Die Blausteinkriege - Das Erbe von Berun"

Hier sind die Teilnahmerichtlinien:
  • Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten
  • Bewerber erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden (Gewinnerpost) und das Ihre Adresse dem Verlag zwecks Gewinnerversand übermittelt wird
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Versand nach Deutschland - Österreich - Schweiz
  • Für den Postweg wird keine Haftung übernommen
  • Keine Barauszahlung der Gewinne möglich

Ich drücke euch die Daumen!! 

Schaut doch auch in den nächsten Tagen vorbei:

am 16.12.2015 wart ihr ja bereits bei Susy 
am 18.12.2015 bei Andrea
am 19.12.2015 bei Sanny
am 20.12.2015 bei Verena und
am 21.12.2015 bei Nadja

Wir freuen uns auf euch!



Kommentare:

  1. Guten Morgen,
    vielen Dank für das tolle Interview. Hier meine Frage:
    Gibt es eine Textpassage oder eine Idee, auf die ihr besonders stolz seid?
    Liebe Grüße
    Charleen

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  2. Hey,

    ein tolles Interview!
    Meine Frage wäre, was die beiden selbst gern lesen.

    Liebe Grüße, Samuel
    info@win-com.de

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  3. Guten Morgen,

    Du hast wirklich tolle Fragen gestellt. Meine Frage wäre noch gewesen, wie viel und in wem mehr Ork und/ oder Zwerg steckt im Bezug auf ihren vorherigen Büchern.

    einen schönen Tag
    Sonja

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  4. Hallo,

    ein richtig tolles Interview. Meine Frage wäre, ob sie sich vorstellen könnten ein anderes Genre auszuprobieren.

    Liebe Grüße
    Beate

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  5. Hallooo,

    meine Frage wäre ob sie ein bestimmtes Ritual haben beim Schreiben,oder bestimmte Zeiten^^
    Ich würde gerne für das Buch oder das Poster teilnehmen,weil ich keinen Reader habe.Danke^^

    Liebe Grüße
    Fatma

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  6. Hallo,

    mich würde interessieren wer ihre Lieblingsfigur aus ihren Büchern ist.

    Liebe Grüße
    SaBine

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  7. Hallo und vielen Dank für den tollen Beitrag zur Blogtour! Ich würde die beiden fragen: Wenn sie einen Wunschautor/eine Wunschautorin nennen könnten, mit dem sie am liebsten mal zusammenschreiben würden, wer wäre das?

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  8. Hallo, ein tolles Gewinnspiel und ein wirklich informatives Interview. Ich würde wahrscheinlich die Frage stellen, ob die beiden Tipps für Nachwuchsautoren haben bzw was sie Autoren raten würden, die ihr Werk gerne veröffentlicht sehen würden.
    Viele Grüße

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  9. Hallo, das ist ja ein wirklich spannendes Interview und ich würde die beiden gern einmal fragen wollen, in welcher Fantasywelt sie sich am wohlsten fühlen würden :)

    LG
    Laura

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  10. Huhu :=) Ich würde gerne wissen wie die beiden dieses Jahr Weihnachten verbringen und ob sie auch ihr eigenes Buch unter den Baum legen würden.

    LG Carina

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  11. Was war ihr witzigestes Erlebnis in ihrem Autorendasein?

    Ein tolle und sehr interessantes Interview. Danke. ;)

    LG
    Bella

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  12. Hallo,

    vielen Dank für den tollen Beitrag zur Blogtour! Haben sie ein Lieblingsbuch?

    Gruß
    Monika B.
    lesetrine@gmx.de

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  13. Hallo,
    wow .. das Interview ist ja mal genial ... lieben Dank für Eure Vorstellung.

    Ich würde gerne wissen wollen, mit welchen Charakteren sie gerne mal zusammen an einer Tafel sitzen wollen und mit welchen sie nicht mal im Schweinestall zusammen verbringen würden? :-)

    Liebe Grüße
    Kati

    (Katis-Buecherwelt@outlook.de)

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